Tiny Whoop – Klein aber Oho

Tiny Whoop – Klein aber Oho

Tiny Whoop – Klein aber Oho

Wer sich ansatzweise mit Drohnenhypes auseinander setzt, der ist bestimmt mal über die Tiny Whoops gestolpert. Wenn nicht ist das natürlich auch nicht schlimm, denn alles Wichtige wird in diesem Beitrag gecoverd. 

Wenn man heute Tiny Whoop in die Suchleiste eingibt, stößt man auf viele Bau- und Flugvideos dieser kleinen Fun-Maschinen. Doch wo kommt der Tiny Whoop eigentlich her? Der Erfinder hinter diesem Hype ist der Youtuber JessyP von Team Big Whoop, ein amerikanisches Drohnen-Racing-Team. So viel schonmal zum Hintergrund. Nun kommen wir zum Eigentlichen. Der Tiny Whoop.

inductrix-tiny-whoop

Auf den ersten Eindruck sieht es eher nach einem Eigenbau aus, was auch stimmt. Der Tiny Whoop ist praktisch nur ein Blade Inductrix mit einer FPV Kamera&Sender-Kombo oben drauf. Manch einer würde sich denken, dass dieser Umbau sehr viel Können und Erfahrung benötigt. Das ist aber erfreulicher Weise nicht der Fall. Wer sich das jedoch trotzdem nichts zutraut, der kann sich inzwischen schon ein RTF-Modell bei verschiedenen Websiten bestellen.

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Was macht den Tiny Whoop nun so besonders, dass er um Hype wurde? Es ist praktisch Alles. Ein Tiny Whoop wiegt fast nichts, ist sehr stabil aufgebaut, fliegt leise und hat Propellerschützer, die auch Kollisionen bei hohen Geschwindigkeiten und Flugmanövern locker wegstecken. Selbst der Transport bietet keine Schwierigkeit. Des Weiteren ist die Kompatibilität für Spektrum oder auf dem Spektrum-Protokoll basierende Fernsteuerungen gegeben, sodass man das richtige Hobbygefühl vermittelt bekommt. Der Tiny Whoop ist auch wohl das beste Einsteigermodell für jedermann, der in die FPV-Welt. Aber nicht nur Neulinge werden damit ihren Spaß habeen, da inzwischen schon eine Auswahl an Tunningteilen, wie zum Beispiel stärkere Motoren oder Flugcomputern existiert, wodurch dem Flugspaß fast kein Limit gesetzt ist. Das Einzige, was man bemängeln könnte, wäre die Flugzeit, die sich mit ca. 3 Minuten in Grenzen hält. Dem kann man aber entgegen wirken, indem man sich Ersatzakkus zulegt, die bereits für kleines Geld zu erhalten sind. Ein Tiny Whoop bewegt sich in der Preisspanne von von 70€-204€. Um nun das Erlebnis voll auszukosten, kann man jegliche FPV-Brille nutzen. Man muss nur den richtigen Kanal finden und schon kann es los gehen. Wem das aber alles zu kompliziert wird, der kann sich von der Firma Blade den Inductrix FPV mit Fernbedienung und Brille zulegen.

blade-inductrix-fpv

Kurz zusammengefasst

Tiny Whoop ist das FPV Einsteigermodell für jedermann, um spielerisch das FPV-Fliegen zu meistern und selbst mal abzuheben und Spaß zu haben, egal wann, egal wo. Der Tiny Whoop macht alles mit.


Über den Autoren
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Daniel Dhein Daniel ist unsere Geheimwaffe und Tüfftler im iDroneBlog.de Team. Als professioneller Pilot verantwortet er im LDPcom Headquarter auch die Abteilung DroneInnovation.

Kommentare(2)
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