GoPro Karma – GoPro’s neue ‚Nummer 1‘

GoPro Karma – GoPro’s neue ‚Nummer 1‘

GoPro Karma – GoPro’s neue ‚Nummer 1‘

GoPro präsentiert schließlich die Drohne, über die seit über einem Jahr in der Drohnen Community geredet wird.
Am Montag stellte das Unternehmen ihren neuen 799$-teuren Quadrokopter durch CEO Nick Woodman bei einer Pressekonferenz in der Nähe von Lake Tahoe, Kalifornien vor.

Karma soll offizell am 23. Oktober käuflich erwerbbar sein. Alleine wird der Quadrokopter des Action-Cam Unternehmens 799$ (ca. 715) kosten, 1.099$ (ca. 980) mit einer Hero 5 oder 999$ (ca. 895) mit einer Hero 5 Session.

GoPro zielt darauf ab eine leichtere Bedienung bei der Karma-Drohne zu haben, als andere Drohnenunternehmen (z.B. Parrot, DJI etc.). Darüber hinaus soll es einfacher sein die gemachten Aufnahmen und Fotos anzusehen.

karma_obenkarma_auseinander

Der größte Pluspunkt für Karma ist die einfache Bedienung. Das liegt zum einen an dem faltbaren Aufbau für eine einfache Lagerung und sicheren Transport – zusätzlich zu dem Quadrokopter hat GoPro einen kleinen Rucksack/Koffer zum Transport beigefügt. Die Nutzer können Karma von einem benutzerfreundlichem muschelschalenförmigen Controller steuern. Auf der einen Hälfte des Controllers ist ein Touchscreen-Display und auf der anderen Seite sind zwei Joysticks angebracht und ein Minimum an weiteren zusätzlichen Tasten zum Steuern des Kopters. Dadurch entfällt die Notwendigkeit für ein separates Smartphone oder Tablet um zu sehen, was die Drohnenkamera filmt.

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Die Karma-Drohne kann mit der neuen Hero 5 Schwarz, Hero 5 Session und Hero 4 geflogen werden. An der Vorderseite der Drohne ist ein 3-Achsen-Gimbal befestigt, welcher eine bessere Bilstabilisierung ermöglicht, wobei dieser Gimbal von der Drohne auch entfernt werden kann und für den Handgebruch genutzt werden kann (vgl. DJI OSMO).
Eine Idee, die auch der chinesischen Elektronikkonzern Yuneec bei seiner Typhoon Drohne verwendet.

Die Karma-Drohne hat seine Kamera auf der Vorderseite positioniert. GoPro sagt, das dies das Auftreten der Rotoren helfen würde zu vermeiden, die in Ihren Aufnahmen auftauchen können, wenn Sie eine DJI oder Yuneec Drohne mit großer Geschwindigkeit nach vorne fliegen lässt. Wie die meisten Kamera-Drohnen heutzutage, gibt es verschiedene Tasten für Start, Landung und ‚Return to Home‘. Zudem gibt es vier vorprogrammierte Aufnahmevarianten: ‚dronie‘, ‚cable cam‘, ‚reveal‘, und ‚orbit‘. GoPro bietet auch eine „passenger App“ an, die es einer andere Person ermöglicht, die Live-Videoaufnahmen von der Drohne zu sehen und auch die Kameraposition zu steuern.

Noch ist es nicht genau klar, welches System die Karma-Drohne nutzt um ein Objekt zu (ver)folgen. Einige Drohnen folgen einem speziellen GPS-Gerät, welche die Benutzer an sich tragen, während andere nur das GPS des mit der Drohne verbundenen Smartphones folgen. Die neueste DJI Drohne können auch Benutzer mit der sogenannten „Computer-Vision-Technologie“ verfolgen.

Darüberhinaus wird in den nächsten Wochen eine faltbare DJI Drohne (DJI Mavic) vorgestellt, gegen die sich die neu entwickelte Karma-Drohne bewähren muss, damit GoPro den Einstieg in den Drohnenmarkt übersteht.


Über den Autoren
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Max Michaelis Max ist ein eifriger Schüler und motivierter Ideengeber bei LDPcom, der für das Portal iDroneBlog nicht nur für zeitgemäße Lufterfahrungen und schöne Bilder sorgt, sondern auch die Digitalredaktion mit spannenden Themen beliefert.

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